L’egojazz entstand zufällig im November 2005 als sich drei Astronauten auf einer überfüllten Toilette im Alpenvorland so sehr auf den Füßen standen, dass sie sich gegenseitig in die Köpfe hören konnten. Eine Weile stand man so wie hypnotisiert und lauschte mit sperrangelweit offenen Mündern und konfusem Starrblick. In diesem Moment stellte sich nebenbei heraus, dass jeder einzelne komplett unterschiedliche Vorstellungen von Musik hatte. Das Resultat, das uns aus dieser zufälligen Begegnung nun ergibt ist der unbeschreibliche L’egojazz-Sound: „Es funkt. Funkelnde Beats, funkelnde Riffs und funkelnder Gesang.“