Die Beatpoeten sind Jan Egge Sedelies und Costa Carlos Alexander. Seit 2006 vermischen sie elektronische Musik mit Lyrik. Sie haben in besetzten Häusern gespielt, in Kellerklubs und im Literaturhaus. Sie fahren mit dem Zug zu Konzerten und essen kein Fleisch. Dufte.
Die Beatpoeten verbinden Elektro-Punk mit politischer Haltung und lyrischen Texten. Deutschsprachige Zeilen abseits von Atzen-Parolen treffen auf tanzbare Beats aus Groovebox und Kaoss Pad irgendwo zwischen Goldene Zitronen, Mediengruppe Telekommander und DAF.
Die Beats entstehen live, werden improvisiert und entfalten sich im Zusammenspiel des Duos.
Inhaltlich geht es genauso um die Generation Prekariat und Zukunftsangst, um melancholische Momente zwischen Arbeitszeit und Freizeit, aber auch um die letzten rosa Delfine im Mekong.
Brecht würde dazu tanzen, Hölderlin die Taschenlampe schwenken.