Er ist laut Schlecky Silberstein der lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet. Zugleich ist er das selbsternannte Leitmedium der deutschen Satiropopszene, die er selber erfunden hat. Friedemann Weise erzählt kurze Witze und absurde Geschichten, singt komische Lieder zu drei Akkorden und zeigt lustige Bilder auf einer fast zwei Meter breiten Leinwand, die er von U2 geklaut hat. Müsste man den Abend ohne Verben beschreiben, dann am besten so: Anarchohumor mit funny Bones aus Köln.
“Eine Mischung aus Helge Schneider und Olaf Schubert” (Trierischer Volksfreund)
“Wer Olli Schulz und Rainald Grebe mag, wird Friedemann Weise verehren.” (Rheinische Post)
“Den sollte man sich aber unbedingt merken! Friedemann Weise kombiniert auf seine ganz eigene Art die beiden Qualitäten, die auch die Genialität eines Helge Schneider ausmachen: Er ist ein genialer Musiker und er ist einfach brüllend komisch.” (Schwäbisches Tagblatt)“