Ja, Panik

Sie gehören mit zum Besten, was unser südlicher Nachbar Österreich in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Die 5-köpfige Jungs-WG rund um den charismatischen Frontmann Andreas Spechtl aus der Donaumetropole Wien (ursprünglich stammt das Quintett aus dem Burgenland) balanciert gekonnt zwischen einem von der frühen Hamburger Schule beeinflussten lyrischen Geist und dekadentem Falco-Flair. Weit davon entfernt eine Konsens-Band zu sein, gelingt Ja, Panik ein Entwurf, der mal wirklich Lebens-Soundtrack ist. Ja, Panik-Songs setzen da an, wo die großen Gefühle kippen und mit ihnen die Dinge – „Da war schon, war schon viel zu lang, ein schwarzes Loch in meiner Brust, nur zu gut, dass ich damit nicht mehr leben muss“ – und sind überhaupt fröhlich dem Pessimismus zugeneigt.
Im September diesen Jahres erscheint Ihr drittes Album, doch bereits mit dem Vorgänger gelang Ihnen hierzulande ein großer Wurf: Album des Monats im Spex und drittbestes Album in den Kritiker-Jahrescharts des Magazins für Popkultur, vor Portishead, Oasis und MGMT.
Wir freuen uns darauf, beim Sommerfühl nun auch schon in die neuen Songs hineinschnuppern zu können…

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