Zwei Frauen und zwei Männer machen elektroakustische Ausflüchte ins Land. Sie schaffen dabei Lieder die keine sind sondern eigentlich gesanglich geschmackvoll gebündelte Geräusche. Noch fehlt der Gruppe jegliche Bühnenerfahrung, dafür ist sie frisch, glänzend und gut geladen. Die Mitglieder trafen sich erst kürzlich und durch Zufall. Die Heuernte fiel aus – es hatte zu viel geregnet. Dafür blieb ihnen Zeit zum Musizieren, Sinnieren, Fluoreszieren. Den Bollerwagen haben sie immer im Gepäck für den Fall dass es poltert.

Die 4 Gunzenhausener Florian Schenk (voc), Jannis Moßhammer (git), Dominik Cramer (b) und Julius Falk (dr) machen schon seit etwa 4 Jahren, das was Ihnen gefällt: Musik die sie nicht gerne in eine Schublade einordnen wollen. Wenn man es trotzdem versuchen würde, müsste man wohl verschiedene Register ziehen, auf denen unter anderem Alternative, Rock, Indie oder Pop stehen würde. Bei den Live-Auftritten gibt es also Ausflüge in verschiedene Musikrichtungen. Auch in puncto Lyrics ist alles andere als Starrheit zu erwarten, denn neben ihren älteren Songs in englischer Sprache haben sich in jüngerer Zeit vor allem deutschsprachige Texte dazugesellt.

Zwischen laut und leise. Zwischen Aggression und Stille. Zwischen Pop und Rock. Ein Auf und Ab. Immer wieder. Denn Cosmopolites Musik soll mehr sein, als nur bloße Unterhaltung nebenbei, die Stimmungswechsel in den Songs unterstreichen dies. Die vier Jungspunde aus München machen eben Musik, die mitreißt und zu verstehen gibt, dass ein kurzer Moment nicht alles ist. So entsteht eine Mischung, die den Hörer nicht nur wieder auf den Boden bringt, sondern ihm auch Aufstehen hilft.

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