Aus der Leidenschaft zur Musik heraus entstand im Sommer 2009 das Trio aus Nürnberg, welches seither auf der Suche nach der Explosion hinter der Stille, auf seinem eigenen Weg durch das weite, abgegraste Feld des Alternative-Genres ist.

Punch & Nerves beweisen mit ihrem frischen Stil, dass man mit einer Akustikgitarre weitaus mehr als nur Lagerfeuermusik machen kann. Mit Charme, Originalität und Authentizität überzeugen sie live als Einheit. Schon innerhalb eines Jahres schaffte es die Band unter anderem die NN Rockbühne zu gewinnen und bei Rock Im Park sowie dem Brückenfestival neben internationalen Größen zu spielen. Das ambitionierte Trio möchte nun an seinen bisherigen Erfolgen anknüpfen und mit seiner Musik begeistern. Für 2011 ist die Veröffentlichung eines ersten Albums geplant.

Super Dance Orchestra is in the House! Elektrobeats und Synthesizer-Klänge schallen aus dem Club. Im Inneren fegt eine verrückt gewordene Menschenmeute zu den Dance-Sounds über das Parket. Doch auf der Bühne stehen keine DJs, auch Turntables sucht man vergebens. Fünf Jungs mit Gitarre, Bass, Schlagzeug, Digital-Synthies und Mikrophonen tun es der tobenden Meute gleich und feiern auf der Bühne.

Ihre Instrumente entarten sie mit Unmengen an Effekten und machen ihren von Elektrobeats gepeitschten Indy Rock undefinierbar. Elektro? Indie? Rock oder Pop? Musikalisch irgendwo zwischen Beethoven und The Mars Volta, inhaltlich zwischen Nietzsche und Buddha anzusiedeln, zollt das Super Dance Orchestra der Spaßgesellschaft ihren Tribut: irgendwie Elektro und irgendwo Indie. Doch wen interessieren schon Sparten? Dem Publikum jedenfalls gefällt es!

Die Texte passen zur Stimmung: Trinkgelage und Tanzansagen suchen nicht nach dem Sinn des menschlichen Daseins, geben keine Anleitung zu einem besseren Leben, noch sind sie an der Lösung tiefschürfender Probleme interessiert. Ein bewusster Schritt, da eines klar ist: Wer ein Elektro-Indie-Trash Konzert besucht, hat keine Lust sich mit alltäglicher Miesepetrigkeit herumzuschlagen, sondern will trinken, feiern und tanzen, tanzen, tanzen! Das ist es auch, was die gelernten Instrumentalisten des Super Dance Orchestra möchten: einen schweißtreibendlustigen

Abend verbringen und die Ladies tanzen sehen!

Wie ein umgepolter Magnet. Totale Umkehr des Inneren. Wie ein umgepolter Magnet erhält die Band, die in den verpufften Monaten seit Veröffentlichung ihres Debüts „Celluloid“ so anerkannt wurde, als wäre sie nicht von hier, die Anziehungskraft nach Außen. Wie ein umgepolter Magnet tut ihre zweite Platte vor allem eins: Sie lässt dich andersrum tanzen! Zweihundert Schauspiele quer durch Europa, in einer knappen Handvoll Zeit, lassen The Audience die verbrauchte Haut abstreifen, wie ein vertrocknendes Schuppentier, das atmen will. War „Celluloid“ noch geistvoll abbildendes Kolorit, ist die Gruppierung um den Berg aus Dasein angekommen und eingestiegen in eine bildhafte Definition der ureigenen beneidenswerten Utopie. The Audience begegnet dem Umstand, dass sie als Zuschauer der Ereignisse unversehens selbst zum Ereignis geworden ist, laut und deutlich. Mit Zickzackgitarren, lautem Schlagwerk und um die Wette pulsenden Orgelexpressionen, aderweißrot, so wie Augen sind, die partout nach innen gucken wollen, verliert sich die Band in Restvernunft, lässt alle verrauchten Referenzen hinter sich und taucht ein ins Angebot der Ausdrucksformen.

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