Wo Pop auf Punk trifft. Wo sich eingehende Melodien mit kraftvollen Riffs vereinen. Wo sich Kurt Cobain, John Lennon und Dee Dee Ramone die Hand schütteln um auf den Sonnenaufgang eines neuen musikalischen Tages zu blicken, da ist Gonzo Bond stilistisch beheimatet. Gonzo Bond sind 3 ambitionierte Musiker, die durch jahrelanges Proben, Jammen und Songschreiben, durch die verschiedenen musikalischen Welten denen sie entstammen ihren eigenen Stil entwickelt haben. Mag der Vergleich mit den 3 oben genannten Göttern der Musikhistorie auch übertrieben sein, so liefert Gonzo Bond dennoch einen bemerkenswerten, ihre Zuhörer in ihren Bann ziehenden und ganz und gar nicht alltäglichen Hörgenuss.
Einfach nur Musik machen, zum Tanzen und die Welt vergessen, das ist Plemos Strategie um uns aus dem Alltag zu befreien. In Zeiten von Denaturalisierung und digitaler Vereinsamung im Web 2.0 will Plemo Liebe. LOVE ist der zentrale Begriff in der neuen Performance. Gemeinsames Freuen über Bekanntes und Unbekanntes. Tanzen und Lieben. 4 Typen auf der Bühne zelebrieren live ihr eigenes Songmaterial und kombinieren es mit Bekanntem. Dazu kommen Visuals die das gehörte direkt in Optisches umwandeln. Bei den Auftritten des PLEMO RPM LOVESYSTEM geht es nicht um eine Bandperformace sondern darum gemeinsam mit dem Publikum zu sein. Interaktion ist der Wunsch. Die Grenzen zwischen Musizierendem und Tanzendem sollen sich auflösen. RPM steht dabei für “Revolutions Per Minute” und das soll geschehen. Jede Minute ein neuer Gedanke. Jeder Song eine neue Welt. Im Mai 2008 manifestierte Plemo diesen Anspruch auf seinem neuen Album. „Love Hate Peace Fuck“ heißt das Stück und ist die konsequente Fortsetzung der auf dem Vorgänger „ExzessExpress“ begonnenen Tanz-Befreiung.
Energie im Fünferpack! Eine Energie, von der Band auf der Bühne freigesetzt, die gebündelt das Publikum elektrisiert. Ein Fundament aus energiegeladenen Beats und treibendem Bass trifft auf druckvolle Synthiebegleitung und effektiv eingesetzte Gitarrenarbeit. Vier Stimmen – ein Gesang! Eingängige Gesangsparts und Refrains wechseln sich mit energisch auffordernd gesungenen Strophen ab. Zappeln und Tanzen wird zur Pflicht, da gibt’s kein Entkommen.
Ihr aktuelles Album Quick, Let’s Beat It trifft den Nagel auf den Kopf, ein Tanzflächenkracher jagt den nächsten und die Live-Umsetzung steht dem in nichts nach.
Das Quintett, dessen Substrat das in musikalischen Angelegenheiten äußerst fruchtbare Städtchen Hersbruck war, ist bereits seit 2001 in ganz Deutschland unterwegs und hielt die fränkischen Fahnen schon in vielen Clubs, auf vielen Festivals hoch.