Der Samstag Nachmittag fängt gut an: eine Band findet wieder zusammen. Kickin’ The Void haben Feuchtwangen lange auf den nächsten Gig warten lassen. Und der ist dafür was ganz besonderes: Die Band wird unplugged einiger ihrer liebsten Songs wiedergeben. Der perfekte Start in den Festivaltag…
Kommt alle schon früh raus auf die Wiese und genießt!
Über Momente zu reden, war nie ihr Ding. Aber darüber zu singen. Musik war schon immer da. Doch irgendetwas war anders. Vor einem Jahr kaufte sie sich ein altes Klavier, begann täglich zu spielen, Melodien festzuhalten, zu texten. Jeder Song eine ganz eigene Farbe, jeder Text eine andere Seite von ihr. Auf der Suche nach sich selbst und mit den Worten „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ spricht sie aus, was sie bewegt, beschäftigt und antreibt. Zusammen mit ihrer Band experimentiert sie mit Sounds und Atmosphäre. Mal laut, mal leise, mal melancholisch, mal impulsiv. Alex ist eben Alex.
Roots Reggae, intensiv und leidenschaftlich. Schubladen kümmern sie nicht: Zwischen einem getragenen Roots-Reggae auf Englisch und einem treibenden Afro-Beat mit deutschem Text taucht
plötzlich ein nachdenkliches kleines Lied auf, und ist der Blues danach wirklich ein Blues?
Ihr Programm: Aufgehen in der Musik, Abstreifen unsichtbarer Fesseln, Leben im Hier und Jetzt, eine bessere Welt. Singen und tanzen, lachen und weinen, traurig und fröhlich sein!