RasgaRasga machen Musik wie Sommer. Musik, die strotzt vor Energie und Lebensfreude – irgendwo zwischen Balkan, Brass und Pop.
Als Schülerband gegründet, bringen sie seit bald 7 Jahren und weit über 100 Konzerten ihre farbenfrohe und lebenslustige Show auf die Bühnen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Ihre erfrischend gutgelaunte Mixtur aus Balkansounds, Latin, Polka und Pop brachte sie bereits dazu mit Größen wie Fanfare Ciocarlia, Katzenjammer, Hazmat Modine, Rotfront oder den Ohrbooten die Bühne zu teilen. Und hier fühlen sich RasgaRasga auch am wohlsten. Fünf Instrumentalisten und eine Sängerin, die das Wort „Zurückhaltung“ aus ihrem gemeinsamen Bandvokabular gestrichen haben. Hierzu darf nicht nur, es wird getanzt werden. Oder um es mit dem Titel ihres Debütalbums zu sagen: „Ju Haf Tu Danz!“
Er ist laut Schlecky Silberstein der lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet. Zugleich ist er das selbsternannte Leitmedium der deutschen Satiropopszene, die er selber erfunden hat. Friedemann Weise erzählt kurze Witze und absurde Geschichten, singt komische Lieder zu drei Akkorden und zeigt lustige Bilder auf einer fast zwei Meter breiten Leinwand, die er von U2 geklaut hat. Müsste man den Abend ohne Verben beschreiben, dann am besten so: Anarchohumor mit funny Bones aus Köln.
“Eine Mischung aus Helge Schneider und Olaf Schubert” (Trierischer Volksfreund)
“Wer Olli Schulz und Rainald Grebe mag, wird Friedemann Weise verehren.” (Rheinische Post)
“Den sollte man sich aber unbedingt merken! Friedemann Weise kombiniert auf seine ganz eigene Art die beiden Qualitäten, die auch die Genialität eines Helge Schneider ausmachen: Er ist ein genialer Musiker und er ist einfach brüllend komisch.” (Schwäbisches Tagblatt)“
Ompa Twang, so nennt sich Vladiwoodstoks ganz eigener Stil, in dem sie die Rauheit großer Tarantino-Melodien mit dem quirligen Spektakel traditioneller Zirkusmusik vereinen. Eingängig folkloristische Elemente haben ebenso ihren Platz wie kunstvolle Stimmungsbilder mit Muzette-
Anmutung. Trotz der beeindruckenden Vielschichtigkeit des aktuellen Albums bleibt dieser Stil die einende Klammer der ungestümen Formation. Die Herren können und wollen nicht leugnen, dass die wahren Freuden des Lebens die einfachen sind. Es ist den sorgsam frisierten, edeltrashigen Musikern mit ihrem wuchtigen Frontmann Mister Vladi Iglu Hautawekk deutlich anzumerken,dass sie auch in Zukunft keine Schlacht gegen noch so übermächtige Wodka-Vorräte scheuen werden. Und ebenso werden sie nicht vor der Aufgabe zurückschrecken, die Tanzfläche vor der Sommerfühlbühne in ein bebendes und tobendes Zuschauermeer zu verwandeln.